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Cupido argiades / Kurzschwänziger Bläuling §
(syn. Everes argiades)

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Familie: Tagfalter - Bläulinge - Lycaenidae 
Spannweite:

etwa 20-26mm / etwa 20-26mm

Besondere Merkmale:

Sehr kleiner Bläuling mit charakteristischem "Schwänzchen" an den Hinterflügeln; Flügeloberseiten beim Männchen ±leuchtend blau(violett), beim Weibchen graubraun, oft bläulich bestäubt; Flügelunterseiten bei beiden Geschlechtern hellgrau, bei frischen Faltern oft basal hellblau bestäubt, mit vereinzelten schwarzen Punkten und am Hinterrand mit orangefarbenen Flecken.

Wo zu finden:

Wärmebedürftig, fehlt nördlich der Mainlinie oft völlig; Blütenreiche, eher feuchte Wiesen an Gebüsch- und Waldrändern, aber auch Ruderalflächen oder Trockenrasen. Flachland-Art, fehlt oberhalb von 500m meist.

Wann zu finden:

Etwa von April bis August in zwei Generationen, in besonders günstigen Lagen auch drei Generationen bis September. 

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Cupido argiades (syn. Everes argiades) / Kurzschwänziger Bläuling / Tagfalter - Bläulinge - Lycaenidae 

Fundort: /  Mainwiesen / Okriftel
Datum: 14. August 2008


Anmerkungen / Lebensweise:

Der Kurzschwänzige Bläuling ist hier nördlich des Mains erst in den letzten Jahren aufgetaucht und noch sehr selten - ich sah ihn beispielsweise erst ein einziges Mal hier bei Hattersheim. Man findet ihn meist nur südlich des Mains in sonnigen und warmen Gebieten (z.B. Oberrheingraben) und dort mancherorts noch häufig.
Seine hellgrünen Raupen fressen an Schmetterlingsblütengewächsen wie Klee, Hornklee oder Luzerne.
Cupido argiades gehört in die Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Er ist der zweitkleinste heimische Bläuling - der kleinste ist Cupido minimus (den ich noch nie sah).

Raupenfutterpflanze: Schmetterlingsblütengewächsen wie z.B. Klee, Hornklee oder Luzerne.

Gefährdung und Schutz: "Stark gefährdet" - RL 2 / Besonders geschützt nach BNatSchG

 
 

Cupido argiades (syn. Everes argiades) / Kurzschwänziger Bläuling / Tagfalter - Bläulinge - Lycaenidae
Mainwiesen / Okriftel

14. August 2008
 

 


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